Organisation, Kommunikation, Verwaltung, Optimierung der technischen Ausrüstung und Versorgung der Arbeitsgruppen mit Hochdruckapparaten

Ziele

Ein Ziel des Teilprojektes Z ist die Versorgung der Forschergruppe mit Autoklaven oder Autoklaven-Know-How, um optimale Reinheit und Funktionalität der Systeme zu erzielen und das Autoklaven-Know-How zu perfektionieren. Als Basiswerkstoff werden Nickelbasiswerkstoffe wie INCONEL verwendet. Darüber hinaus sind mit Sicherheit Beschichtungen und mit großer Wahrscheinlichkeit keramische Schichten nötig. Diese zu entwickeln, zu qualifizieren und deren Wirkungen und Eigenschaften zu definieren ist Aufgabe des Zentralprojektes.

Ein weiteres Ziel ist die Steuerung und Zusammenführung der wissenschaftlichen Ergebnisse der interdisziplinären Gruppe und der daraus möglichen Entwicklung von innovativen Technologien, die wiederum von den Teilprojekten für die Forschungsarbeit genutzt werden können. Ein Beispiel hierfür ist die Entwicklung einer Beschichtungsmethode, welche im Zentralprojekt bearbeitet werden soll. Für die Zusammenarbeit wird die Bereitstellung von Austauschmöglichkeiten für wichtige experimentelle Daten für alle Projektpartner organisiert. Schließlich soll durch diese Verknüpfungen bis zum Ende des Antragszeitraums ein verlässliches Konzept zum upscaling des ammonothermalen Prozesses erarbeitet werden.

Aufgabe des TP Z ist hierbei auch die Überprüfung der Arbeiten der Forschergruppe im Hinblick auf patentrelevante Erkenntnisse. Die Patenterstellung leitet das Teilprojekt Z gegebenenfalls ein. Ebenfalls im administrativen Zentrum des TP Z steht die Organisation von Workshops und Arbeitstagungen, die Koordination von Veröffentlichungen sowie das Qualitätsmanagement zur Sicherung des Erreichens der angestrebten Teilziele und des Gesamtprojektziels. Außerdem hat das Z-Projekt die Verantwortung für den Ausbau und die Pflege des Forschungsnetzwerkes auf nationaler und internationaler Ebene sowie dessen organisatorische Planung und Koordination inne. Weiterhin erfolgt die Koordination von Gleichstellungsmitteln und die Einbindung geeigneter Nachwuchswissenschaftler und Studenten im Sinne des Gleichstellungsgedankens sowie die Ressourcenverwaltung und Budgetkontrolle. Dabei ist eine Zusammenarbeit mit dem ARIADNE Programm in Erlangen und der Frauenförderung der beteiligten Universitäten angestrebt.